Vanillekipferl mal zwei

Heuer sollen es also auch vegane Vanillekipferl sein. Das uralte Rezept von meiner Oma eignet sich nicht. Ich glaube kaum, dass man einfach zwei Dotter weglassen kann. Also habe ich ein bisschen herumgesucht und ein interessantes Rezept bei der „Gemeinschaft für Steirisches Kürbiskernöl“ gefunden, welches ich noch ein bisschen abgewandelt habe.

Zutaten:
für die vegane Variante:
320 g Bio-Dinkelkuchenmehl, Type700
60 g Bio-Staubzucker
ein halber Teel. Bio-Bourbon-Vanille, gemahlen
4 Essl. Bio-Kürbiskernöl
250 g Flora Plant (100% pflanzenbasiertes Streichfett)
130 g geriebene Bio-Mandeln
für die Zuckermischung: einige Esslöffel Staubzucker mit Bio-Bourbon-Vanille mischen

für das Rezept meiner Oma:
210 g Bio-Butter
280 g Bio-Dinkelkuchenmehl, Type700
100 g geriebene Bio-Walnüsse
120 g Bio-Staubzucker
2 Dotter
ein halber Teel. Bio-Bourbon-Vanille, gemahlen
für die Zuckermischung: einige Esslöffel Staubzucker mit Bio-Bourbon-Vanille mischen

Zubereitung:
Zubereitung der veganen Variante:
Den Staubzucker mit der Bourbonvanille mischen.
Die vegane Margarine, direkt aus dem Kühlschrank, in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten, Kugel formen und für ca. 30 min kaltstellen. Aber nicht länger, sonst ist der Teig zu hart und lässt sich nicht gut verarbeiten.
Anschließend kleine Kipferl formen und mit einigem Abstand, sie gehen herrlich auf, auf ein mit Backpapier oder einer Backdauermatte belegtes Backblech legen.
Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze backen. Wenn die Kipferl an den Spitzen leicht braun sind, herausnehmen und noch heiß mit der Zuckermischung anzuckern.

Zubereitung der Oma-Variante:
Alle Zutaten zu einem Teig kneten.
Anschließend sofort kleine Kipferl formen und mit einigem Abstand, auch sie gehen herrlich auf, auf ein mit Backpapier oder einer Backdauermatte belegtes Backblech legen.
Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze backen. Wenn die Kipferl an den Spitzen leicht braun sind, herausnehmen und noch heiß mit der Zuckermischung anzuckern.

Tipps:

Man kann für beide Rezepte auch andere Nusssorten verwenden.

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